Kommentare zu diesem Buch

 

"Wer sich zu Fuß auf den Weg durch das Heilige Land macht, wird leicht für verrückt erklärt. So ist es auch Ex-Stern-Reporter Hans-Joachim Löwer ergangen. 'Bewaffnet' nur mit einem Rucksack, hat er sich auf eine Grenz-

wanderung in Israel und Palästina begeben, hat wiederholt die Seiten gewechselt, einfach nur, um zu beobachten und mit Leuten zu reden. Darüber berichtet er in einem Tagebuch. Umwege musste er machen, um die Sicherheitsanlagen zum Westjordanland zu überwinden. Es hat sich gelohnt. Er kann von Menschen und Gesprächen erzählen, die so beeindruckend sind wie der Konflikt kompliziert."

Neue Westfälische, Bielefeld

 

"Ihm gelingen Schlaglichter, die manchmal mehr aussagen als scharfsinnige Analysen und Fernsehspots."

Deutsche Presse-Agentur 



"Spannend und engagiert aus dem Alltag beider Seiten heraus berichtet."

Der Tagesspiegel, Berlin

 

"Was Löwer aufgeschrieben ghat, ist hautnah. Es ist das krasse Gegenteil von offiziellen Pressemitteilungen und Terminen. Es sind persönliche Schilderungen des Tagtäglichen, nüchtern und deshalb so anrührend."

Iserlohner Kreisanzeiger und Zeitung

 

"Die Schilderung seiner spannenden, beneidenswerten, auch traurigen Erlebnisse ergänzt der Autor immer wieder geschickt mit historischem Hintergrundwissen und macht so den Konflikt für ein breites Publikum verständlicher."

ekz-Informationsdienst

 

"Er beobachtet unbefangen und ohne Vorurteile, bringt unmittelbar zu Papier, was er sieht und hört."

Passauer Neue Presse

 

"Aus vielen einzelnen Facetten entsteht ein Bild jener Region, das die Menschen, die dort leben, selbst gemalt haben – ungeschönt und spannend."

Main-Echo, Aschaffenburg

 

"Dies ist ein exzellentes Reisebuch. Es ist aber auch ein politisches Buch."

Lausitzer Rundschau

 

"Löwer sieht sich als Berichterstatter und überschreitet Grenzen, ohne sich von einer Seite vereinnahmen zu lassen. Er bleibt stets unparteiisch und beschreibt - das Urteil überlässt er dem Leser."

taz

 

"Nimmt man die Gespräche Löwers, etwa mit der Familie einer Attentäterin, als Zeitzeugnisse, os ist die Lektüre wertvoll. Wer wirklich neugierig ist auf das biblische Land, der sollte sich an Reiseführer halten."

Freie Presse, Chemnitz

 

"Löwer bleibt Beobachter. Mit Wertungen hält er sich zurück, lässt die Personen sprechen, denen er manchmal geplant, meistens jedoch zufällig begegnet."

General-Anzeiger, Bonn

 

"Ein Buch für den Gabentisch? Ja. Weil selbst in den traurigsten Geschichten noch Hoffnung steckt."

Der Tagesspiegel, Berlin

 

"Wer hüben als Vebrecher gilt, ist drüben ein Held oder umgekehrt. Hier als fremder Mann mitzumischen, wenn auch eher passiv, kann dramatisch enden. Dem kundig-klugen Reporter gelingt freilich jenes Balancieren auf Messers Schneide, dessen Resultat viele Leserinnen und Leser überzeugen wird."

Südwest Presse, Ulm

 

"Er beobachtet neutral, unpathetisch, fast wie ein Naturwissenschaftler, aber mit einem großen Herzen für die geplanten Menschen dieser geplagten Region."

Gießener Allgemeine

 

"Es gibt viele Szenen, die Gänsehaut beim Leser verursachen."

Heilbronner Stimme

 

"Je langsamer einer reist, desto größer sind die Chancen, den Menschen und ihrem Alltag näher zu kommen."

Waldeckische Landeszeitung, Korbach

 

"Der routinierte Reporter beobachtet unbefangen und ohne Vorurteile, bringt unmittelbar zu Papier, was er sieht und hört."

Hessisch-Niedersächsische Allgemeine, Kassel