Fotos zu diesem Buch

Sulaimania

Kurden beten am

Grab von Mahmud

Barsindschi, dem

ersten ihrer

berühmten 

"Märtyrer". 

Er wollte 1922

ein Königreich

gründen. Die

Briten schlugen

seinen Aufstand

blutig nieder.

Halabdscha

Eine Skulptur aus Bronze erinnert an die 5000 Giftgas-

Opfer von 1988. 

Das Massaker

durch Saddams

Husseins Truppen 

haftet im kollekti-ven Gedächtnis

der Kurden. 

Sulaimania

Tahsin Kader im einstigen Gefängnis

Amna Suraka, das heue ein Museum ist. 15 Monate lang war er als kurdischer Widerstandskämpfer in diesen Zellen eingesperrt, Eine Gipsfigur zeigt die damaligen Foltermethoden. Der Ex-Häftling hat solche Quälereien acht Mal erlebt  ohne dass Saddams Verhörspezialisten ihn zum Reden bringen konnten. 

Erbil

Bauboom in der Hauptstadt. Er kennzeichnet
die Aufbruch-stimmung, die
die Autonome Region Kurdistan erfasst hat.

Erbil

Bürgermeister Nihad Kodscha auf der Zitadelle. Die Altstadt zu deren Füßen wurde aufwändig saniert. Restaurants und Geschäfte säumen eine Parkanlage.

Daudaua

Kurdo Omer (rechts), Ex-Bürgermeisterin

von Koya,

macht einen

Beileidsbesuch

in ihrer alten

Heimat. Sie 

trauert mit Dorf-bewohnerinnen

über einen

tödlichen Unfall.

Chanaqin

Kurdische

Kämpfer an der Front. Sie verteidigen ihr Land gegen die fanatischen Krieger vom "Islamischen Staat".

Bahirka

Mütter und Kinder in einem Flüchtlingslager vor den Toren von Erbil. Nahezu

1,5 Millionen Syrer und Iraker suchten bei den Kurden Zuflucht vor den muslimischen Terroristen.

Sulaimania

Auch Scheich Anwar al-Assy,

Führer des arabischen Stammes al-Ubeid, flüchtete zu den Kurden. IS-Leute hatten versucht, ihn zur Kollabora-

tion zu zwingen.

 

Lalisch

Der heiligste Ort der Jesiden liegt in Kurdistan. Seit Sommer 2014 ist er mit Flüchtlingen überfüllt. Die Religionsgemein-

schaft wird von

IS-Kämpfern brutal verfolgt.

Scheichan

Baba Scheich,

spiritueller Führer der Jesiden, beim frühmorgendlichen Gebet. Er fürchtet, dass die meisten seiner Glaubens-

genossen in den Westen auswandern.